that.

// Eine Auswahl freier Arbeiten 

 

#UX & IxD

Das Arbeiten am physischen Prototypen hat den Vorteil, direkt spüren zu können, ob das Konzept funktioniert, oder nicht. Ob alle Potentiale gespielt wurden und der Raum oder das Ding Möglichkeiten geben, an die man als UX Designer nicht gedacht hat. Zudem kann sich die Zielgruppe beim Verproben besser in den Use Case hineinversetzen.

 

#bachelorarbeit: 360° U8 – der transmediale atlas

Ist eine (screenbasierte) App immer die richtige Lösung?


Welche funktionalen Alternativen zu einer klassischen App können wir finden, wenn wir uns der physischen Dinge bedienen, die bereits in unsere tagtäglichen Handlungen involviert sind? Im IoT-Sinne wurde eruiert, in welchem Rahmen das Buch als physisches Medium beim digitalen Erkunden eines historisches Raumes (hier die U-Bahnlinie U8) einen Mehrwert gegenüber einer screenbasierten App liefern kann.

 

#data visualisation

Schnellere Auffassung von datengestützen Informationen via Datenviausalisierung.

#minimal photopraphy

#<3 interdisciplinarity in teams

Die Arbeit mit Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen schätze ich im Besonderen, da es mich als Designerin davor bewahrt, Produkte und Services ausschließlich im Silo meiner eigenen Erfahrungen und Wertvorstellungen zu gestalten.

Erst durch die Herausforderung gewohnte Denkweisen aufs Neue verlassen zu müssen, können wir wieder objektiv und nutzerorientiert an unseren Aufgaben arbeiten.

#let's connect

Mein Berlin

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